Top Mountain Star - 3.082 m
Sterne sind am Nachthimmel über dem Gurgler Tal garantiert keine Seltenheit, doch jetzt leuchtet einer besonders hell. Ganz oben am über 3000 Meter hohen Wurmkogel thront auf einem schmalen Grat der Top Mountain Star, eine rundum verglaste Panoramabar zum Schauen, Verweilen und Genießen.
Hier oben entdeckt man neue Horizonte und mit dem Top Mountain Star ein architektonisches Highlight, das Maßstäbe setzt und die Berge in einer ganz neuen Form inszeniert. Die Lage könnte kaum exponierter sein. Ein kleiner Sattel in einem schmalen Felsgrat, der auf beide Seiten steil abfällt, aber doch breit genug ist, um darauf ein Fundament zu verankern.
Wie die Zahnkrone auf dem Zahn sitzt die eineinhalb Meter dicke Betonkrone auf dem Fels, gehalten von 25 im Durchschnitt acht Meter langen Felsankern - sicher ist sicher. Darüber thront eine 120 Quadratmeter große, kreisrunde Panoramakanzel mit durchgehender Glasfassade, die bei schönem Wetter aufgeschoben werden kann, um das Drinnen und Draußen verschmelzen zu lassen.
Das alles gekrönt von einer Kuppel aus Glas und Stahlträgern, die wie die Strahlen eines Sterns ins Freie ragen. Ein Bau in überraschender Klarheit, reduziert auf das Wesentliche, gebaut aus den drei Materialien Metall, Holz und Glas. Die Krönung ist eine umlaufende Galerie, auf der man Schritt für Schritt das 360-Grad-Panorama ablaufen kann – abstrakt visualisierte Panoramen auf dem Panoramahandlauf informieren über die Namen der umliegenden Gipfel und die Entfernung zu vielen Städten in allen Himmelsrichtungen.
Einprägendes Erlebnis
Wer schon immer wissen wollte, was in einer Wolke passiert, hier erfährt er es. Nur durch eine Glasscheibe getrennt erlebt man die Kräfte, aber auch die Schönheit und die Faszination der Natur hautnah und kann sich kaum satt sehen an der Inszenierung.
Der Drang, auf den Pisten Kilometer zu sammeln, tritt dabei schnell in den Hintergrund, stattdessen genießt man den Augenblick, sitzt bei ruhiger Klassik- und Meditationsmusik an der Sternenbar, wo das Getränk anfängt zu funkeln, sofern man es zufällig auf einen der Lichtpunkte stellt, die zu zwölf in der Holztheke eingelassenen Sternzeichen gehören.
Hier oben entdeckt man neue Horizonte und mit dem Top Mountain Star ein architektonisches Highlight, das Maßstäbe setzt und die Berge in einer ganz neuen Form inszeniert. Die Lage könnte kaum exponierter sein. Ein kleiner Sattel in einem schmalen Felsgrat, der auf beide Seiten steil abfällt, aber doch breit genug ist, um darauf ein Fundament zu verankern.
Wie die Zahnkrone auf dem Zahn sitzt die eineinhalb Meter dicke Betonkrone auf dem Fels, gehalten von 25 im Durchschnitt acht Meter langen Felsankern - sicher ist sicher. Darüber thront eine 120 Quadratmeter große, kreisrunde Panoramakanzel mit durchgehender Glasfassade, die bei schönem Wetter aufgeschoben werden kann, um das Drinnen und Draußen verschmelzen zu lassen.
Das alles gekrönt von einer Kuppel aus Glas und Stahlträgern, die wie die Strahlen eines Sterns ins Freie ragen. Ein Bau in überraschender Klarheit, reduziert auf das Wesentliche, gebaut aus den drei Materialien Metall, Holz und Glas. Die Krönung ist eine umlaufende Galerie, auf der man Schritt für Schritt das 360-Grad-Panorama ablaufen kann – abstrakt visualisierte Panoramen auf dem Panoramahandlauf informieren über die Namen der umliegenden Gipfel und die Entfernung zu vielen Städten in allen Himmelsrichtungen.
Einprägendes Erlebnis
Wer schon immer wissen wollte, was in einer Wolke passiert, hier erfährt er es. Nur durch eine Glasscheibe getrennt erlebt man die Kräfte, aber auch die Schönheit und die Faszination der Natur hautnah und kann sich kaum satt sehen an der Inszenierung.
Der Drang, auf den Pisten Kilometer zu sammeln, tritt dabei schnell in den Hintergrund, stattdessen genießt man den Augenblick, sitzt bei ruhiger Klassik- und Meditationsmusik an der Sternenbar, wo das Getränk anfängt zu funkeln, sofern man es zufällig auf einen der Lichtpunkte stellt, die zu zwölf in der Holztheke eingelassenen Sternzeichen gehören.
Draußen glitzern die Swarovski- und die Schneekristalle um die Wette, am Himmel leuchtet die Sonne und abends, sobald die Sonne atemberaubend hinter den Ötztaler Bergkämmen verschwindet, funkeln die Sterne mit dem neuen Top Mountain Star um die Wette.




